Ein Jahr in Ghana

MAZ

Ein Jahr lang ist Clara Schäfer, welche in unserer Pfarrei schon lange bei der DPSG und den Ministranten aktiv ist, in Ghana für die Steyler Missionare als MaZ (Missionar auf Zeit) im Einsatz. Was sie dabei so alles erlebt, können Sie hier sobald wie nur möglich in Erfahrung bringen.

Einen Flyer, der das Projekt näher vorstellt, finden Sie hier. Um die Datei anzeigen zu können benötigen Sie z.B. PDF-XChange Viewer, den Acrobat Reader oder eine vergleichbare Software.

Fünfter Brief vom 14.05.2012:

Hallo,
um Clara nach drei anstrengenden Wochen in Ghana mit uns zu entlasten, kommt der neue Rundbrief heute von uns, Claras Eltern – diesmal mit besonders vielen Bildern.
Vom 24.03. bis 14.04. waren wir zu Besuch bei Clara ...

Den gesamten Brief finden Sie als PDF-Datei hier.

Vierter Brief vom 29.02.2012:

Hallo miteinander,
seit meiner letzten Rundmail ist hier wieder ganz schön viel passiert. Es war Weihnachten, ich hatte Geburtstag, ein neues Jahr hat begonnen, wir haben unseren Mit-MaZ´ler Bernhard besucht, es gab eine deutsche Weihnachtsfeier, ein Filmteam der Steyler Medien war zu Besuch, wir hatten unser Zwischenseminar mit anderen Freiwilligen, ich hab die Kindergartengruppe gewechselt und habe ein Wochenende in Kumasi verbracht. Dann fang ich mal von vorne an ...

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Interview vom 22.02.2012:

Jema / Ghana - Seit September lebt und arbeitet Clara Schäfer aus Stockstadt am Main als „Missionarin auf Zeit“ (MaZ) in Ghana.
Gemeinsam mit den Steyler Missionaren Franek und Michael, ihrem MaZ-Kollegen Tobias, 200 Hühnern und sieben Katzen wohnt sie in der Missionsstation von Jema und arbeitet im Kindergarten der Pfarrei. Im Interview berichtet die 19-Jährige aus Deutschland über ihre ersten Monate in Afrika.

Das gesamte Interview finden Sie hier.

Dritter Brief vom 22.12.2011:

Hallo miteinander,
seit meiner letzten Rundmail ist nun doch schon wieder einige Zeit vergangen und ich bin hier ganz schön ins Schwitzen gekommen. Die Tage werden heißer und die Nächte kälter wir befinden und gerade im Übergang von der Regen- zur Trockenzeit oder ich glaube man kann schon sagen die Trockenzeit ist hier. Weil einen Regenschauer gab es schon seit ein paar Wochen nicht mehr. Den letzten großen Ende Oktober. Am Tag hat es bis zu 35°C im Schatten aber in der Nacht kühlt es ganz schön ab, bis zu 15°C. Verglichen mit dem Temperaturen in Deutschland zur Zeit natürlich immer noch nicht kalt. Die Trockenzeit geht mit dem Hammartan einher. Das heißt zu dieser Zeit kommt der Wind von der Sahara und bringt daher auch wüstenähnliches Klima. Alles wird staubig (nicht nur, weil die oft nicht, oder nicht gut, geteerten Straßen trocken sind und der ganze Staub daher durch die Gegend gewirbelt wird). Die letzten Tage konnten wir es dann wirklich sehen, dass es ganz schön staubig wird. Das Zimmer könnte man am Tag drei Mal putzen, weil der Staub einfach nicht weggehen will. Und draußen sieht es manchmal ganz schön neblig aus. Ist aber alles nur Staub. Durch die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht haben auch hier mittlerweile viele eine Erkältung.

Nun aber vom Wetter weg zu meinen Erlebnissen ...

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Info-Brief vom 1. Advent 2011

Liebe Stockstädter,
Wie viele von Euch sicherlich wissen, bin ich nun schon seit 4 Monaten als Missionarin auf Zeit (MaZ) in Ghana (West-Afrika). Unter dem MaZ-Motto „MITleben, MITbeten und MITarbeiten“, lebe ich zusammen mit 2 Steyler Missionaren Pater Franek und Pater Michael und meinem Mit-MaZ’ler Tobi im Missionshaus und erlebe so den Alltag in der Missionsstation, besuche die Sonntagsmesse in Jema oder einer der Außenstationen und arbeite im Kindergarten. Nach einem Drittel, das von dem Jahr nun schon vorbei ist, kann ich behaupten mich hier gut eingelebt zu haben.

Während es bei Euch nun immer kälter wird und Ihr durch Weihnachtsschmuck in den Geschäften, in den Straßen und den eigenen Wohnungen sicherlich schon in Weihnachtsstimmung seid, merke ich hier ...

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Zweiter Brief vom 22.10.2011:

Hallo zusammen,
Mittlerweile bin ich nun schon mehr als 2 Monate in Ghana und würde sagen, ich habe mich schon ganz gut eingelebt. In meiner letzten Rundmail habe ich euch viel erzählt, was ich in den Ferien gemacht habe - nun also wie hier so der „normale“ Alltag aussieht. Nach nun ca. 4 Wochen im Kindergarten muss ich sagen, so schön es mit den Kindern sein kann, so anstrengend kann es auch sein? Mittlerweile sind, laut unserem Registrierungsbuch, 80 Kinder in der Day Nursery und ich denke jeder von euch kann sich vorstellen, dass es nicht immer leicht ist mit 80 Kindern in einem Raum zu sein. Da ist es manchmal ganz schön laut und ich bin ab und zu überfordert herauszufinden aus welcher Ecke ich jetzt das Weinen von einem Kind höre. Dafür gibt es natürlich auch die Momente in denen man sich freut, wenn ein Kind einfach kommt und sich auf den Schoß setzen will. Generell kann man den Kindergarten hier nicht wirklich mit unserem vergleichen. Wenn ich daran zurückdenke, ...

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Erster Brief vom 16.09.2011:

Hallo an alle Leserinnen und Leser meiner Rundmails aus Ghana,
hier also das erste Lebenszeichen von mir! Eigentlich hätte es schon etwas früher kommen sollen allerdings hatten wir die letzten 3 Wochen kein Internet, weil die Leitung von einem Blitz getroffen wurde und es eben etwas gedauert hat bis das Problem behoben wurde. Willkommen in Afrika ;)

Nach einer gefühlten unendlich langen Woche zwischen unserem letzten Vorbereitungsseminar in Steyl und einer ewigen Packerei ging es am 08. August nun endlich an den Flughafen in Frankfurt. Begleitet von fast meiner ganzen Familie fiel der Abschied natürlich nicht so leicht. Aber wie das nun einmal so ist - um etwas Neues kennen zu lernen, muss man auch etwas zurücklassen. In diesem Fall eben Freunde, Familie und natürlich die Heimat. Zusammen mit einem Mit-MaZ´ler Bernhard, der sein Jahr auch in Ghana, allerdings an einer anderen Stelle verbringen wird, hieß es dann schließlich Abschied nehmen von Familie und Deutschland und ab ins Flugzeug. Nach einem ca. 6,5 h Flug kamen wir um ca. 19 Uhr Ortszeit (21 Uhr deutscher Zeit) in Accra, der Hauptstadt von Ghana, an. Dort wurden wir bereits von unseren jeweiligen Priestern vor Ort erwartet und fuhren gemeinsam ins Gästehaus der Steyler Missionare.

Am 09. August ging es dann auch schon von Accra weiter nach Jema, dem Ort, der ...

Den gesamten Brief finden Sie als PDF-Datei hier.



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