Bildstöcke und Kreuze

Auf dem Gebiet von Stockstadt stehen nicht viele Bildstöcke und Kreuze. Und nur bei ein paar sind Ursprung und Anlass ihrer Errichtung bekannt. Bei den meisten sind wir auf alte Erzählungen und Vermutungen angewiesen. Die Angaben in den Klammern beziehen sich auf die Ortsmarken im unteren Satellitenbild.

Satellitenbild von Stockstadt mit Positionsangaben

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Der Bildstock am Beginn der Großostheimer Straße beim Café Brößler

An der Straßengabelung Obernburger Straße-Großostheimerstraße steht ein Bildstock, der die Jahreszahl 1626 trägt. Verwittert und auch mutwillig zerkratzt und verschandelt verdient dieser Bildstock doch Beachtung.
Es ist der Familie Brößler zu verdanken, die ihn auf seinen jetzigen gesicherten Standort versetzen ließ, dass er nicht völlig zerstört wurde.
Dieser Bildstock entstand aufgrund einer wunderbaren Lebensrettung, wie eine alte Überlieferung berichtet. Eine Bäuerin hatte sich beim Ernten mit der Sichel schwer verletzt und musste befürchten zu verbluten. Ein Eber soll gekommen sein und die Wunde geleckt haben und so die Blutung gestillt haben. An der Stirnseite ist ein Kruzifix zu sehen, daneben eine Pieta, dann die Leidenswerkzeuge Christi und daneben das Bild, welches die Ursache dieser Votivgabe darstellt: eine Sichel, 2 gekreuzte Getreidegarben und ein Schwein.

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Der Marien-Bildstock beim Ballenberg

Der jüngste der Stockstädter Bildstöcke steht am Waldrand an der Ballenbergsiedlung. Er ist ein Marienbildstock und enthält eine Figur der schmerzhaften Mutter und die Inschrift: „O hl. Maria, bitt für uns“.
Ein immer gepflegtes Blumenbeet und grüne Sträucher bilden die lebendige Umrahmung dieses Bildstockes. Alljährlich versammelt sich hier einmal die Pfarrgemeinde zur Maiandacht.
Auch die anderen Bildstöcke der Stockstädter Flur und die dazu geschaffene Bepflanzung erfahren eine ähnliche gewissenhafte Pflege von ehrenamtlichen freiwilligen Mitbürgern. Zu erwähnen ist hier auch die liebevolle Gestaltung der Sträucher und Blumen beim Madonnenbild auf dem Felsen an der ehemaligen Landstraße nach Seligenstadt, in der Nähe des Robinson-Spielplatzes.
Für diesen Dienst an der Allgemeinheit, den sie bereitwillig von sich aus als Aufgabe erkannt haben, verdienen diese Mitbürger alle Hochachtung und Anerkennung.

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Das Kluge-Kreuz

In einem Gasthaus in Stockstadt saß am 27. Februar 1823 Valentin Klug und stärkte sich für seinen weiteren Weg nach Schafheim (Hessen). Klug war 27 Jahre alt und verheiratet. Er hatte in Stockstadt Vieh verkauft und deshalb viel Geld in seiner Jackentasche. Der Zimmergeselle Johann Scheid bemerkte das und folgte Klug in den Wald. Dort überfiel er Ihn, raubte ihm das Geld und erschlug Ihn. Der Raubmörder wurde verhaftet und zum Tode mit dem Schwert verurteilt.

Auf dem Exerzierplatz in Aschaffenburg fand die Enthauptung am 19. November 1823 durch einen Scharfrichter aus Würzburg statt. Es war die letzte öffentliche Hinrichtung in Aschaffenburg. Normalerweise fanden die Exekutionen auf dem Galgenbuckel in Damm statt. Aber wegen der zu erwarteten Menschenmenge wählte man den heutigen Volksfestplatz.
Etwa 10.000 Schaulustige waren gekommen um zu gaffen. Aschaffenburg hatte damals 7000 Einwohner, die meisten kamen aus dem Umland beigeströmt. Zur Sicherheit war eine Abordnung Soldaten anwesend. Der Mörder saß auf einem Stuhl, man hatte ihm die Augen zugebunden. Der Henkerknecht zog ihm den Kopf an den Haaren hoch, damit Schultern und Nacken frei waren. Mit einem Schwerthieb schlug ihm der Henker den Kopf ab. Den ersten Hieb verfehlte der Scharfrichter und traf nicht richtig. Schwer verletzt und blutend sprang Johann Scheid vom Stuhl auf und schrie laut „O Jesu O Jesu“. Die Soldaten fingen ihn ein und warfen ihn zu Boden, wo ihm der Henker den Kopf abhieb. Die Zuschauer waren empört, und wollten den Henker lynchen, nur die Soldaten konnten das verhindern. Bei der Obduktion am nächsten Tag ergab sich, dass der erste Hieb nur den Rücken traf und bis auf die Lunge durchgeschlagen hatte.
Die Hinrichtung war nach dem damaligen Rechtsempfinden des Volkes akzeptiert, wenn der Henker aber nicht gleich beim ersten Hieb traf und der Kopf nicht rollte, so war das eine Schande. Man nannte es „butzen“, und das Volk versuchte dann den Henker zu töten. Wenn der Kopf des Delinquenten beim ersten Hieb rollte, klatschten die Leute Beifall.

An dem Fundort der Leiche des Valentin Klug errichtete man ein Steinkreuz. Auch die Waldabteilung und der Waldweg heißen bis heute „Klug Kreuz“.
In den 1960er Jahren zerfiel das Kreuz immer mehr, man holte es aus dem Wald und lagerte es im Bauhof der Gemeinde Stockstadt. Roland Bauer kennzeichnete den Platz mit einem Holzpfahl. Auf Initiative des Heimat- und Geschichtsvereins fertigte man ein neues Kreuz und eine Bronzetafel und stellte beides am 12. Juni 2004 auf.
Gottfried Schüßler fand das heutige Wissen in einem Bericht im Spessart-Heft vom 19.11.2008. Er nahm Verbindung mit der Autorin Dr. Monika Schmittner auf.

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Das Kreuz an der Dölzer-Mühle

Dieses rote Sandsteinkruzifix, an dem alle zwei Jahre die Fronleichnamprozession zur 2. Station haltmacht, trägt die Jahreszahl 1737. Aus welchem Anlass die Müllersfamilie Debor das schöne Kreuz errichten ließ, ist heute nicht mehr zu erfahren. Wie an allen steinernen Denkmälern, hatte auch hier der Zahn der Zeit und unsere aggressive Fabrikluft an diesem Kreuz genagt und es allmählich ganz zerstört. Steinmetz Grebel aus Steinfurth hat im Auftrag der Familie Alfred Hofmann und Wendelin Müller den knapp einen Meter hohen Korpus erneuert.
Am 4. November 1980 konnte das ganz und gar restaurierte Kruzifix wieder eingeweiht werden.

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Das Kreuz vom alten Friedhof

Ein Kreuz erinnert an die Geburtsstunde von Stockstadt

Genauer gesagt, erinnert dieses Kreuz an die erste Stockstädter Kirche, die um das Jahr 850 als Fern- und Peterskirche auf dem Gelände des ehemaligen Römerkastelles gestanden hatte. Also nahezu 900 Jahre stand an dieser Stelle das erste Gotteshaus unseres Ortes, bis es dann allmählich baufällig geworden im Zuge des Neubaues der Leonharduskirche 1773 abgerissen wurde.
Das erzbischöfliche Ordinariat von Mainz machte aber zur Auflage, dass an der Stelle, an der die alte Kirche gestanden hatte, ein Kruzifix errichtet werden solle. Diese Auflage wurde allerdings erst im Jahre 1802 vom Pfarrer Dominicus Schubert ausgeführt. Das Sandsteinkreuz wurde von Steinmetz und Bürgermeister Braun zu Pflaumheim für 110 Gulden geschaffen. Rund 140 Jahre stand dieses Kreuz inmitten des alten Friedhofes, bis dieser Erweiterung der Zellstoff-Fabrik weichen musste. 1941/42, also während der Kriegsjahre, ließ Pfarrer Justin Wittig das hohe Sandsteinkreuz aus dem nun offen gelassenen Friedhof in den Hof des Johannisheimes versetzen. Allerdings geriet bei dieser Versetzung die alte Inschrift auf der Sockelplatte des Kreuzes auf die verkehrte Seite nach hinten, so dass sie heute nicht mehr zu lesen ist.
Das Sandsteinkreuz steht heute neben unserer Rosenkranzkirche.

Inschrift:
ANNO DOMINI 1802
INSCRIPTIO CRUCIFIXI IN COEMETERIO
ERECTI:
CHRISTO CRUCIFIXO
SS. PETRO ET MARCELLINO MM.
QUORUM S.RELIQUIAE
DUM A. DCCCXXVI DIE XVI. JAN.
MICHENENSTADIO SELIGENSTADIUM
TRANSLATAE HOC IN LOCO PERNOCTANTES
DIVTINO MORBO PARALITICO
SUBITANEAM SANITATEM
OB EIUSQUE REI CELEBERITATEM
PAGO STOCKSTADT
ORIGINEM PRAEBENT
ID NE A POSTERIS IGNORARETUR
IN IUGEM ACCEPTI BENEFICI
MEMORIAM
SS. QUE TITULARIUM HONOREM
MONUMENTUM
IN LOCO SACELLI AB EINHARDO TUNC ERECTI
DOMINICUS SCHUBERT LOCI PLEBANUS
POSUIT A. R. S. MDCCCII

Übersetzung der Kreuzschrift:
Im Jahre des Herrn 1802
Inschrift auf dem Kruzifix, das auf dem Friedhof errichtet wurde:
Christus, dem Gekreuzigten und den heiligen Märtyrern
Petrus und Marzellinus, deren heilige Reliquien
bei der Übertragung von Michelstadt nach Seligenstadt
an diesem Orte über Nacht verweilten, hat der
Ortspfarrer Dominicus Schubert
dieses Denkmal an Stelle des damals
von Einhard errichteten Kirchleins errichten lassen
im Jahre des Heils 1802.
Es soll daran erinnern, dass ein lange Zeit
Gelähmter plötzlich geheilt wurde und dass
jenem berühmten Ereignis das Dorf Stockstadt
seinen Ursprung verdankt.
Zum Gedenken der Nachwelt.

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Die Muttergottes am Dorfplatz

Zu diesem Bildstock gibt es bis jetzt noch keine Beschreibung.

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Der Dreifaltigkeitsbildstock

Dieser Bildstock am Steinbuckel im Anschluß an die Gemarkung „Fuchsberg“ neben der früheren Mülldeponie an einer Weggabelung unter zwei prächtigen Kastanien, hat noch einen lebendigen Platz im Jahreslauf der Kirchengemeinde. Alle Jahre zum Dreifaltigkeitssonntag, zieht in aller Herrgottsfrühe und eine ganze Schar Stockstädter Bürger (1982 waren es rund 60 Leute) an diesen Bildstock um davor zu beten und zu singen.
Dieser Bildstock ist wie alle übrigen aus rotem Sandstein geformt und zeigt auf einer Seite ein Kruzifix und auf den drei übrigen Seiten Namen und Zahlen: Adolf Spinler 1625, Nikolaus Schnabel 1794, 1829. Der Überlieferung nach soll ein Adolf Spinler von einem Rudel Wölfen überfallen worden sein, denn dieser Name taucht in den Stockstädter Matrikelbüchern überhaupt nicht auf, obwohl diese in die Zeit des 30-jährigen Krieges zurückreichen. Dagegen gab es zwei Nikolaus Schnabel, die als Erneuerer des Bildstockes in den angegebenen Jahren in Frage kommen. 1774 war Nikolaus Schnabel, der Sohn des Gerichtsbeisetzers und Landschöffen (=Bürgermeister) Johann Heinrich Schnabel 45 Jahre alt. Und 1829 war sein Enkel Nikolaus Schnabel 45 Jahre. Es ist Herrn Dr. Fred Rattinger zu verdanken, dass der Bildstock, nachdem er 1972 von Unbekannten umgestürzt worden war, wieder schön renoviert wurde.

Der Name des Bildstockes bleibt allerdings rätselhaft, da keinerlei Darstellung an ihm auf die Heiligste Dreifaltigkeit verweist.

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Der Bildstock auf der Unteren Flur

Die kleine Prozession am Dreifaltigkeitssonntag führt nach zu einem weiteren Bildstock in der Unteren Flur, dessen eingemeißelte Wappen mehr Rätsel aufgeben, als sie lösen. Die rote Sandsteinsäule trägt ein gut geformtes jonisierendes Volutenkapitell, auf dem der eigentliche Bildstock sitzt, dessen schwungvolles Dach plastisch ausgearbeitet ist.
Die Rückseite zeigt ein Kruzifix. Auf der nächsten Seitenfläche ist eine Inschrift eingemeißelt, die dem Christushymnus im Brief an die Philipper entnommen ist: Phil 2.10: „IM NAMEN DES SICH BIEGEN SOLEN ALE KNI DIE IM HIMEL UND AVE ERDEN!“ Die andere Seite zieren ein Christuszeichen IHS = Jesus, Heiland, Seligmacher, und zwei Wappen, von denen das eine einen Krebs zeigt und den Buchstaben R und das andere die Buchstaben S und E und unbekannte Rechteckfiguren mit dem Kreuz. Vielleicht deutet das Wappen mit dem Krebs auf den Zöllner und Landschöffen Rudolf Krebs hin, der um 1625 im Amte war. Die kleine Nische mit dem Rundbogen und dem Blechdach an der Front enthält nun ein Bronzerelief des Gottesmutter mit dem Jesuskind, welches die Schönstattfamilie von Stockstadt gestiftet hat. Am 1. Oktober 1978 fand am Bildstock eine Andacht statt, bei der dieses Bild eingeweiht wurde. Das war ein Tag nach dem Tode von Papst Johannes Paul I.
In den Säulenschaft ist ein Wappen eingehauen mit Tierzeichen und Ornamenten und links und rechts die Buchstaben A und D. Das Wappen der Herren von Babenhausen enthält im Schild einen links schräg aufspringenden Fuchs. Vielleicht kommt es daher.

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Das „Rote Kreuz“ im Friedhof

Es stand schon über 300 Jahre seit 1609 an diese Stelle, bevor 1930 der Friedhof hier angelegt wurde. Das Wappenzeichen am Stamm des Kreuzes über der Jahreszahl 1609 soll von der Familie Blumencron stammen.
Andere deuten es auf das Kronberger Wappen, das einen von der Krone umrahmten Pinienzapfen enthält und als Fenstersturz-Zier im Aschaffenburger Schloß mehrmals zu finden ist.
Die Deutung auf Blumencron legt auch der Umstand nahe, dass 3 Mitglieder der Familie Blumencron aus Babenhausen 1691, 1692 und 1693 in der Stockstädter Kirche bestattet wurden, was wohl auch voraussetzt, dass die Familie zu diesem Ort eine enge Beziehung hatte.
1923 schuf der Würzburger Bildhauer Sonnleitner die beiden lebensgroßen Assistenzfiguren Maria und Johannes, die jetzt auf hohen Sockeln neben dem Kreuze stehen. Die Vorderfront dieser Sockel trägt die Namen der im 1. Weltkrieg 1914 bis 1918 gefallenen Männer aus Stockstadt.
Die ganze Kreuzigungsgruppe mit dem umgebenden Mauerhalbrund und der Bepflanzung bildet einen sehr schönen Blickpunkt in unserem Friedhof und bietet auch einen sinnvollen Platz, an dem sich Christen versammeln können, um ihren Toten zu gedenken und für sie zu beten. Es ist ein Verdienst der Gemeinde aus jüngster Zeit, dass dieses Denkmal dem Verfall entrissen und gründlich erneuert wurde, wenn auch der wetterfeste Schutzanstrich etwas grell ausgefallen ist. Der breite Sockel des Kreuzes ist rundum mit lateinischen und deutschen Inschriften bedeckt mit folgendem Inhalt:

Vorne:
SI VIS REGNARE MECUM
PORTA CRUCEM MECUM SOLI
ENIM SERVI CRUCIS INVENIUNT
VIAM BEATITIDINIS ET VERAE
LUCIS

Willst du mit mir herrschen, trag
das Kreuz mit mir. Nur Kreuzesknechte
finden den Weg zu Seligkeit und
zum wahren Lichte.
Unseren Toten
MCMXXIII

Links:
SUSCEPI DE MANU TUA
CRUCEM PORTABO EAM
USQUE AD MORTEM SICUT
IMPOSUISTI MIHI

Aus deiner Hand hab ich das
Kreuz empfangen. Ich
will es tragen bis zum Tode
wie du es mir auferlegst.

Hinten:
EN REX NOSTER INGREDIE
TUR ANTE NOS QUI PUG
NARIT PRO NOBIS. SEQUAM
UR VIRILITER NEC INFERAMUS
CRIMEN GLORIAE NOSTRAE
UT FACIAMUS A CRUCE DOMINI.

Sehet da: Unser König wird
vor uns einherschreiten, er wird
für uns kämpfen. Wir wollen
mannhaft nachfolgen und unserer Ehre
nicht die Schmach antun, dass wir von
dem Kreuze unseres Herrn weichen.

Rechts:
VERE VITA CHRISTIANI
CRUX EST SED DUX PA
RASYSI INCEPTUM EST
RETRO ABIRE NOLICET
MULTO MINUS RELIN
QUERE DECET

Für wahr das Leben des
Christen ist ein Kreuz, aber
auch ein Führer zum Paradies.
Einmal auf dem Wege,
darf einer nicht rückwärts gehen
und erst recht nicht davonlaufen.

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Die Pieta vor dem Friedhof

Die dritte und letzte Station am Dreifaltigkeitssonntag ist vor der schmerzhaften Mutter Gottes mit dem toten Christus auf dem Schoß. Diese Pieta steht auf einer Sandsteinsäule und ist eine sehr schlichte Steinmetzarbeit. Sie trägt keinerlei Daten, Zeichen oder Beschriftung. Doch ihr Standort vor dem Friedhof drückt eine Botschaft an alle Vorübergehenden aus, die auf Bildern ähnlicher Art sonst zu lesen ist:
„Ihr alle, die Ihr vorübergehet, habt acht, ob ein Schmerz gleich ist meinem Schmerze.“
Ein Trost für alle, die in Trauer auf dem Weg zum Friedhof sind.
Bleiben wir gleich beim Friedhof bei unerem Rundgang und gehen wir zur Kreuzigungsgruppe an der hinteren Friedhofsmauer.

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